Picasso
Dora Maar, das Pferd und der Stier
Tanztheater von Daniel Morales Pérez und Sebastian Kamm
Als Pablo Picasso und Dora Maar sich 1936 in Paris begegnen, beginnt eine der spannendsten (Liebes-)Beziehungen der Kunstgeschichte: Der Maler und die Fotografin sind einander Objekt der Begierde, Inspiration, Forderer, moralische Stütze.
Während der Faschismus sich in Europa ausbreitet, frönen die Surrealisten in Paris der Kunst, dem Leben und der (freien) Liebe, wohl wissend, dass das Unheil sich ausbreitet. In Ateliers, Wohnungen, Cafés und Kneipen treffen sich neben Picasso und Dora Maar Künstlerinnen und Künstler wie Paul Éluard, Man Ray, Lee Miller und Max Ernst, als die Nachricht vom deutschen Bombenangriff auf die spanische Stadt Gernika eintrifft. Picasso beginnt, durch Doras Zureden, die Arbeit an seinem wohl berühmtesten Bild „Guernica“
Den Entstehungsprozess wird Dora Maar fotografisch dokumentieren. Es soll ihr letztes großes fotografisches Werk werden: der Jahrhundertmaler drängt die Erfolgsfotografin der Kamera abzuschwören und sich künftig der Malerei – in seinen Augen der wahren Kunst – zuzuwenden. Auch die Liebesgeschichte der beiden bekommt eine Schieflage. Zu sehr lockt Picasso das Weib, zu sehr hat er Dora geschröpft. Der Stier ist nicht zu bändigen, das Pferd leidet bitterlich.





Pablo Picasso, der vielleicht als letztes Genie gelten kann, der sich nie verbogen und sich und seine Kunst immer neu erfunden hat, nach wie vor als Übermensch, Überkünstler und Frauenheld wahrgenommen wird, der zu Weltruhm und Reichtum gelangte, der nach eigener Aussage Maler werden wollte und Picasso wurde und Dora Maar, die etablierte und erfolgreiche Fotografin, die als emanzipierte Künstlerin ihrer Zeit voraus und dennoch eine Gefangene derselben war, die dem Genius und Mann Picasso verfiel und ihn nicht halten konnte, obwohl sie dachte, ihn zähmen zu können, die nach der Trennung von ihm nie wieder richtig auf die Beine kam, kaum noch die eigenen vier Wände verlies, Einladungen ihre Kunst auszustellen ablehnte, sich nicht aus den Gedanken und dem Schmerz der verlorenen Vergangenheit befreien konnte – Ein Tanztheater mit sechs Tänzer*innen über die Geschichte zweier außergewöhnlicher Menschen – eine Geschichte über Kunstwerke, Künstlersein, Kunstmachen – eine Geschichte über die Liebe und das Leid.
Trailer
Presse
15.01.2024 von Peter Jungblut
DER MANN ALS STIER UND PFERD
KRITIK- „PICASSO“-TANZABEND IN EGGENFELDEN
Als Feminist war der wohl berühmteste Künstler des 20. Jahrhunderts deutlich weniger überzeugend denn als Maler und Grafiker. Am Theater an der Rott widmen sich der spanische Cboreogaph Danid Morales Pérez und Sebastian Kamm der schwierigen Beziehung Picassos zu seiner zeitweiligen Muse Dora Maar. Ein umjubeltes Wagnis.
Text…
14.01.2024
„Picasso“: Dem Theater an der Rott gelingt
ein hervorragender Tanzabend
Landkreistheater Rottal-Inn
In den zurückliegenden Jahren wurde der Begriff „toxische Beziehung“ fast schon inflationär verwendet, ähnlich geht es dem „Narzissten“, der jedermann (und jeder Frau) gerne auch mal vorschnell angehängt wird, wenn Menschen selbstbewusst ihr
eigenes Leben leben, ohne viel zu geben auf die Meinung der Mitmenschen.
Lorem…
Galerie
Zuschauerstimmen
„…berührendes und großartiges Stück, man vergisst alles um einen herum!“
„…tolle Inszenierung und ausdrucksstarke Tänzer, ein absoluter Genuss“
„Ein einzigartiges berauschendes Gesamtkunstwerk, das man unbedingt live erleben muss!! Phänomenal!“
„Ganz große Klasse, sehr empfehlenswert“
„Ich kann nur gratulieren. Es war ein Elebnis“ Wahnsinn`s Tänzer mit viel Gefühl…“
Erstaufführung
Die Produktion hatte am 13. Januar 2024 Premiere am Theater an der Rott.
Das Team
Daniel Morales Pérez
Idee | Libretto | Choreografie
Der Spanier Daniel Morales Pérez studierte Tanz und Choreografie am „Institut del Teatre Dansa“ in Barcelona. Es folgten verschiedene Gastengagements in Spanien und Festengagements beim Ballett am Theater Vorpommern, das Tanztheaterensemble des Tiroler Landestheaters Innsbruck und dem Landestheater Linz.
Seit 2015 arbeitet er als freischaffender Choreograf und als ausgebildeter Tanzdozent. Bisher entstanden Choreografien u.a. für das Ballett Vorpommern, das Tiroler Tanztheater, das Ballett Linz und aktuell für das Ballett Chemnitz.
Er choreografierte zahlreiche Tanzabende für das Theater an der Rott. Mit seinem selbst gegründeten Verein „Tanz bei mir“ entwickelt er zudem immer wieder Produktionen, auch in der freie Szene.
Er zeichnet sich außerdem verantwortlich für zahlreiche Choreografien für Musicals wie z.B.Jekyll & Hyde (Landestheater Linz), Rent (Staatstheater Trier) oder Spamelot (Staattheater Lübeck)
2019 entstand seine erste Regiearbeit (West Side Story, Theater Bad Hall) und er wurde beim deutschen Musical Theater Preis Hamburg nominiert als bester Choreograf (für der Reigen, Theater an der Rott).
Sebastian Kamm
Idee | Libretto | Dramaturgie | Produktionsleitung
Sebastian Kamm ist Theaterregisseur, Bühnenautor und Produktionsleiter sowie Gründer und Geschäftsführer von STENTOR.
Seine Arbeit entsteht aus der Sprache heraus, erzählerisch und publikumsnah. Nach einer Ausbildung in einer Werbeagentur studierte er Film mit Schwerpunkt Kamera und bewegte sich seitdem in vielfältigen Formaten, von Kurzfilmen bis zu kulturjournalistischen Arbeiten. Als Produktionsleiter, Referent des Intendanten und Regisseur und Autor prägte er künstlerische Strukturen und entwickelte sie weiter.
Er lebt und arbeitet in Leipzig.
Mariangela Mazzeo
Bühnenbild | Kostümbild | Graphik
Nach einem Bachelor-Abschluss in Bühnenbild für Theater und Kino an der Brera Fine Art Academy in Mailand begann sie als Assistentin für mehrere italienische Produktionsdesigner zu arbeiten. Von Werbung bis Events und von Fernsehen bis Theater. 2016 begann sie mit eigenen Projekten und ist Bühnen- und Kostümbildnerin.
Tura Gómez Coll
Tänzerin
Tura Gómez Coll wurde in Barcelona, Spanien, geboren. Sie begann ihre Tanzausbildung am Centre de Dansa Laura Esteve ihrer Heimatstadt und führte sie am Institut del Teatre fort. Anschließend erwarb sie ihren Abschluss bei Codarts Rotterdam. 2009 war sie Teil der Donlon Dance Company in Saarbrücken und von 2009–2010 in der Company Meekers Rotterdam, engagiert. Im Jahr 2011 trat Tura Gómez Coll der Company Gelabert Azzopardi in Barcelona bei und verließ diese Ende 2012. Im Jahr 2013 wurde Mitglied des Baltic Dance Theatre. Ab der Spielzeit 2016/2017 war Tura Gómez Coll Mitglied der Kompanie TANZLIN.Z am Landestheater Linz. Seit 2019 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin, Choreographin, Video-Künstlerin und Sound-Designerin in verschiedenen Projekten.
Elías Morales Pérez
Tänzer
Elías Morales Pérez wurde in Barcelona als Sohn andalusischer Eltern geboren. Er studierte am Konservatorium von Barcelona „Institut das Teatre De La Diputació de Barcelona“ mit Spezialisierung in Spanischem Tanz und Flamenco. Sein professionelles Debüt gab er 1993 mit der Oper “Fedora” mit Mirella Freni und José Carreras am Gran Teatro del Liceu, Barcelona. 2001 zog er nach Madrid. Er arbeitete in der “Compañía Ballet José De La Vega”, “Aida Gómez und Carlos Saura”, “Compañía Antonio Márquez”, er tanzte Rollen als Solist. “Compañía Antonio Gades”: “Carmen” Carlos Saura, “Hochzeit im Blut” Carlos Saura, “Feuer”(El amor brujo) Carlos Saura, “Fuenteovejuna”, “Suite Flamenca”. Er tanzte Rollen als Solist.
Engagements an Theater wie: Royal Theatre Madrid, Gran Teatre del Liceu Barcelona, Festival von Jerez, Flamenco Festival USA-London, Sadler´s Wells London, New York City Center, Lisner Auditorium Washington, Miami, Spoleto Festival, Oper Philadelphia, Oper von Peking, Expo Center Shanghai, Hong Kong Cultural Center, Innsbrucker Festwochen, Winterthur, Oper von Kairo, Japan, Verona, Carcassonne Teather Jean Deschamps, das Theater Carré Amsterdam, Palais des Congres Paris, Opera Bastille, Chaillot Theater National de la danse París, Herodes Atticus Theater Atenas, Gran Teatro de la Habana Cuba, Landestheater Linz, Odeon Theater Wien, Theater an der Wien, Hofburg Wien, Burgtheater Wien… Er studierte Flamenco, Ballett sowie Modern bei Lehrern wie Pastora Martos, Consol Sánchez, Pilar Cambra, Montse LLoret, Rosa Alba, Carmen Huget, Gilberto Ruíz, Mauro Galindo, José María Escudero, Montse Sánchez, Manuel Nuñez, Merche Esmeralda, Currillo, Matilde Coral, Javier Latorre, Eva La Yerbabuena, Antonio Canales, La Chana, El Güito, Manolete, Goyo Montero… Lebt derzeit in Wien. Als Lehrer und Choreograf. Lehrer an der Oö Landesmusikschule, Tanzakademie Oö Linz. Kombinieren Sie dies mit Produktionen als Tänzer und Choreograf.
Damián Cortés Alberti
Tänzer
Damián Cortés Alberti ist ein vielseitiger Künstler, der in Argentinien geboren wurde. Er studierte Tanz an der Universidad Nacional del Arte (UNA), an der Tanzschule Arte XXI und am Teatro Colón in Buenos Aires. 2019 erwarb er an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz den akademischen Grad Master of Arts, Weiter studierte er Argentinischer Tango mit renommierten Lehrern, Theater an der Nationalen Universität von Córdoba (U.N.C) und Violine an der Suzuki Method Córdoba. Damian befindet sich in der Endphase seiner Doktorarbeit mit dem Titel „Scores, an Autoethnographic“.
Beugungsapparat des Affekts und des Verstehens an der Kunstuniversität Linz, Österreich. Von 2005 bis 2007 trat er dem Ballet Contemporáneo del Teatro San Martín in Buenos Aires bei. unter der Leitung von Mauricio Wainrot. Nach seinem Umzug nach Europa im Jahr 2008 entwickelte sich seine Karriere als Tänzer in den Kompanien Art Transit Dansa, Barcelona, unter der Leitung von María Rovira; dem Ensemble des Staatstheaters Darmstadt, Deutschland, und später am Landestheater Linz, Österreich, beide unter der Leitung von Mei Hong Lin. Seit 2016 ist Damian Mitglied der Cie Of(f) Verticality, Österreich, unter der Leitung von Rose Breuß. Auch ist er als freiberuflicher Tänzer, Choreograf und Tanz aktiv, er ist Dozent in verschiedenen Produktionen und Institutionen in Österreich, Kroatien, Deutschland, Belgien, Mazedonien, Slowenien und Südkorea. Derzeit unterrichtet er am Anton Bruckner Privatuniversität und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Atlas of Smooth Spaces, Notieren, Kommunizieren und Komponieren von Räumen in audio-körperlichen Praktiken, gefördert vom Österreichischen Wissenschaftsfonds für künstlerische Forschung.
Alessia Aurora Rizzi
Tänzerin
Alessia Aurora Rizzi ist eine 1995 geborene italienische Tänzerin, Assistentin und Choreografin. Sie begann ihr Studium in ihrer Heimatstadt Mailand, an der Scuola di Ballo del Teatro alla Scala und setzte es am West Finland College Seite an Seite mit Mab fort, um ihre Ausbildung in Reggio Emilia beim Agora Coaching Project unter der Leitung von Michele Merola abzuschließen. Im Alter von 19 Jahren zog er nach Deutschland, wo er mit vielen international renommierten Künstlern und Theatern arbeitete und zusammenarbeitete, und zog dann 2017 nach Österreich, um am Landestheater Linz in Linz zu arbeiten.
Seit 2 Jahren choreografiert und assistiert er auch an großen Häusern wie dem Brucknerhaus und das Landestheater Linz. Sie hat mit bekannten Namen wie etwa Vladimir Vassiliev, Francesco Nappa, Henrik Kaalund, Ashley Lobo, Johann Kresnik, Johannes Wieland, Mei Hong Lin zusammengearbeitet. Zu den Theatern, in denen er auftreten durfte, gehören: Teatro alla Scala, Festspielhaus Hellerau, National Taichung Theatre, Musiktheater Linz, Volkstheater Wien. Zur Zeit schließt sie ihren Master in Bewegungsforschung an der Bruckneruniversität ab.
Katharina Mikstetter
Tänzerin
Katharina Mikstetter wurde 2003 in Österreich geboren. Ihre Tanzreise begann an der Landesmusikschule Laakirchen. Anschließend war sie Schülerin an der OÖ Tanzakademie in Linz, wo sie das „Audit of Art“ mit Auszeichnung abschloss. In dieser Zeit erwarb sie Kenntnisse in Ballett, Contemporary, Jazz, Stepptanz und Flamenco. Ihre Ausbildung setzte sie an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz fort, wo sie den AZB-Lehrgang mit Auszeichnung absolvierte und sich weiter in Ballett, Contemporary, PBT/PCT und Bowspring spezialisierte. Derzeit studiert sie im dritten Semester für einen BA in Contemporary Dance an derselben Universität, wobei der Fokus auf zeitgenössischem Tanz, Performance und Pädagogik liegt.
Jiaji Cheng
Tänzer
Jiaji Cheng ist ein aus China stammender Tänzer. Seine Bildungsweg führte ihn zur Anton Bruckner Privatuniversität in Österreich, wo er gerade seinen Master of Movement Research erwirbt. Zuvor hatte er am renommierten Zhejiang Konservatorium für Musik in China seinen Bachelor of Dance Studies mit höchsten Auszeichnungen absolviert. In seiner beruflichen Karriere hat Jiaji Cheng seine Expertise als Senior Dancer und stellvertretender Leiter in der Theaterabteilung der Ningbo Cultural Tourism Development Company in China unter Beweis gestellt. Er arbeitet als Lehrer und Tanzgruppenleiter an der High School NO.7 in Hangzhou, China, engagierte er sich als stellvertretender Vorsitzender im Studentenverband des renommierten Instituts für Tanz am Zhejiang Konservatorium für Musik.
Jiaji Cheng kann auf eine breite Palette von künstlerischen Projekten und Aufführungen zurückblicken, darunter seine Teilnahme am Ars Electronica Festival, dem Hybrid Bodies Festival, der Beijing International Dance Video Art Season, dem Zhijiang International Youth Art Festival und dem China-CECC Music & Dance Festival. Dabei arbeitete mit herausragenden Künstlern und Künstlerinnen zusammen. Er interessiert sich für Fotografie und sein Abschluss als zertifizierter Tanzlehrer in China runden sein Profil ab. Seine Leistungen wurden durch zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen gewürdigt, darunter der Erste Preis des Zhejiang College Students Art Festival und verschiedene Stipendien am Zhejiang Konservatorium für Musik.
Hodei Iriarte Kaperotxipi
Musik | Sounds | Tänzer
Der spanische Tänzer Hodei Iriarte Kaperotxipi, 1993 geboren, studierte klassisches Ballett am Royal Conservatory und Tanz am Mariemma Konservatorium Madrid (2009-2013). Während der Saison 2012/2013 trat er dem Baltic Dance Theatre in Polen bei, wo er zwei Jahre lang arbeitete. Im Jänner 2015 kam er zum Prager Kammerballett, wo er unter anderem mit Mario Radacovsky, Pavel Smok und Aleksandra Dziurosz zusammenarbeitete. Seit der Spielzeit 2015/2016 ergänzt er das Tanzensemble am Landestheater Linz unter der Leitung von Mei Hong Lin und tanzte für 3 Spielzeiten.
Seit September 2019 arbeitet er als freiberuflicher Tänzer und Musiker. In dieser Zeit arbeitete er als Tänzer in verschiedenen Theatern wie dem Theater Nordhausen, dem Theater an der Rott und dem Landestheater Linz und komponierte für verschiedene Tanz- und Theateraufführungen, mit dem Highlight, die Musik für die ober österreichische Version des erfolgreichen „Prima Facie“ von Suzie Millers zu kreieren. In den Spielzeiten 2021/2022 und 2022/2023 arbeitete er auch als Bühnen- und Kostümassistent am Landestheater Linz und erweiterte so sein Verständnis von Theater, nun sowohl auf als auch außerhalb der Bühne. In ‘ Picasso, Dora Maar, der Stier und das Pferd’ möchte er die Erfahrung, Tänzer zu sein, mit der Klangerzeugung verbinden und die emotionale Bedeutung der Auseinandersetzung mit seinen spanischen und baskischen Wurzeln hinzufügen.
Produktionsübersicht
Technical Rider
Bühne
schwarzer Tanzboden, Aufgänge von link und rechts möglich, Gaze, Operafolie, Obermaschinerie von Vorteil, Bühnentechniker
Ton
sehr gute Tonanlage für die Beschallung des Zuschauerraums, Monitoring für die Bühne, Mischpult um Playbacks abzuspielen, Tontechniker
Licht
Ausreichend Scheinwerfer, um die gesamte Bühne zu leuchten (Movingheads von Vorteil), Backlight, Bodenrampen von Vorteil, Seitenlicht, Toplight, Frontlight, SVOBODA Rampen oder Blinder, Lichttechniker
Alle Informationen über die technischen Anforderungen (Technical Rider) finden Sie in der PDF zum Download.
Für Veranstalter & Spielstätten
STENTOR liefert vorkuratierte Produktionen, die Ihr Publikum begeistern. Wir übernehmen Vermittlung, Planung und komplette Organisation. Auf Wunsch auch Betreuung vor Ort. Bringen Sie hochwertige Stücke schnell und unkompliziert auf Ihre Bühne.